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Rechtskreis SGB II
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Vertragsverlängerungen kommen |
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Geschrieben von R.A.T.
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Donnerstag, 3. Juni 2010 |
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Zeitarbeitsverträge werden verlängert!!
Die Regionaldirektion Nord hat sofort reagiert.
Der Interne Service wird schnellstens die betreffenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter darüber informieren, dass die Verträge von 95 befristet Beschäftigten verlängert werden.
Wir sind sehr erfreut über dieses Ergebnis.
Für die ver.di Betriebsgruppe in der Arbeitsagentur Hamburg Ulrike Böttner, Maren Rehlen-Prieß, Simone Schild, Arnold Bruhn, Dietrich Becker und Gerhard Wiener
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Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 3. Juni 2010 )
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Zukunft der ARGE-Befristeten |
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Geschrieben von R.A.T.
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Donnerstag, 3. Juni 2010 |
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Keine Verlängerung von Zeitarbeitsverträgen!?
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
für viele überraschend, hat aktuell der Interne Service in Hamburg alle Verlängerungen von befristeten Arbeitsverträgen im Rechtskreis SGB II gestoppt.
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Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 3. Juni 2010 )
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Argumente gegen eine Kommunalisierung im SGB II Rechtskreis |
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Geschrieben von R.A.T.
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Mittwoch, 21. April 2010 |
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Es war alles schon mal da? Eine statistische Erhebung aus dem Jahr 1912 zeigt die bunte Vielfalt der Arbeitsnachweise: 561 wurden von Innungen, 547 von Gewerkschaftsverbänden, 382 von Kommunen, 354 von Wohlfahrtseinrichtungen, 114 von Arbeitgeberverbänden, 97 von Landwirtschaftskammern und 90 von Angestelltenverbänden unterhalten. Daneben gab es noch die private Arbeitsvermittlung, die nur den Regeln des Marktes unterworfen war. |
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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 21. April 2010 )
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Grundgesetzänderung SGB II |
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Geschrieben von re.dr
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Sonntag, 4. April 2010 |
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Aktuelles zur Neugestaltung SGB II. |
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Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 27. Mai 2010 )
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Einigung auf Reform der Jobcenter |
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Geschrieben von R.A.T.
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Montag, 22. März 2010 |
Ist die Zukunft der Jobcenter gesichert? Regierungsparteien und SPD einigen sich auf eine Grundgesetzänderung zur Betreuung von Arbeitslosengeld-II-Empfängern. Die umstrittenen Optionskommunen soll es auch in Zukunft geben, jedoch in begrenzter Zahl. |
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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 24. März 2010 )
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Neues zum SBG II - Eigenverantwortliche Aufgabenwahrnehmung |
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Geschrieben von R.A.T.
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Montag, 1. Februar 2010 |
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Die Arbeitsentwürfe des Bundesarbeitsministeriums liegen vor. Eigenverantwortliche Aufgabenwahrnehmung – logische Konsequenz aus dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts Liebe Kolleginnen und Kollegen, seit dem 25. Januar 2010 liegen erste Entwürfe zur eigenverantwortlichen Aufgabenwahrnehmung und zur Verstätigung der kommunalen Option vor. Die Bundesregierung schlägt zur Umsetzung der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts von 20.Dezember 2007 vor, dass künftig die Aufgaben des SGB II in eigenverantwortlicher Aufgabenwahrnehmung durchgeführt werden. |
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 2. Februar 2010 )
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SGB II Strukturreform – Hamburg auf Abwegen? |
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Geschrieben von Bi
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Freitag, 27. November 2009 |
SGB II Strukturreform – Hamburg auf Abwegen?Für viel Aufregung und Verunsicherung bei den KollegenInnen hat die öffentliche Erklärung von Wirtschaftssenator Gedaschko vom 09.11.09 gesorgt, dass die Freie und Hansestadt Hamburg das politische Ziel verfolgt, als Optionskommune die Aufgabenwahrnehmung nach SGB II allein zu übernehmen. In dem Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung heißt es: „… Es gilt , die Kompetenz und Erfahrung der Länder und Kommunen vor Ort sowie der Bundesagentur für Arbeit in getrennter Aufgabenwahrnehmung für die Betreuung und Vermittlung der Langzeitarbeitslosen zu nutzen. (…) Die Bundesagentur für Arbeit erhält die Aufgabe, den Kommunen attraktive Angebote zur freiwilligen Zusammenarbeit zu unterbreiten.“ Es ist zweifellos der politische Wille der neuen Bundesregierung, um dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts nachzukommen, in Zukunft die Aufgabenwahrnehmung zwischen Bundesagentur für Arbeit und Kommunen zu trennen. Hinsichtlich dem Modell Optionskommune heißt es im Koalitionsvertrag : „… Die bestehenden Optionskommunen sollen diese Aufgabe unbefristet wahrnehmen können“. Eine politische Erklärung zur Ausweitung des Optionsmodells lässt sich nicht ableiten. An dieser Stelle ist auch noch einmal in Erinnerung zu rufen: Im Rahmen des Gesetzgebungsverfahrens zum SGB II 2004 hat Hamburg als Stadtstaat unter einer CDU Regierung auf das zuerkannte Kontingent aus dem Optionsmodell verzichtet. Tatsächlich zweifelt der Wirtschaftssenator selbst an der Realisierung seiner Forderung. Zitat: „ … - Hamburg soll Optionskommune werden. Ob dies ein gangbarer Weg ist und ob sich unsere Forderung politisch durchsetzen lässt, ist ungewiss.“ Wir als BA Beschäftigte in der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) fordern, dass der Verunsicherung sowohl der FHH Beschäftigten als auch der BA Beschäftigten über ihre berufliche Zukunft so schnell wie möglich beendet wird. |
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 26. Januar 2010 )
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Jobcenter-Reform vorerst gescheitert |
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Geschrieben von Ba
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Mittwoch, 18. März 2009 |
Jobcenter-Reform vorerst gescheitertDie Führung der Unionsfraktion hat am Montagabend den Kompromissvorschlag zur Reform der Jobcenter mit 47:2 Stimmen abgelehnt. |
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 18. Mai 2009 )
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Aktuelle Informationen zur Neuorganisation des SGB II |
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Geschrieben von Bi
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Montag, 9. Februar 2009 |
Zentrum für Arbeit und GrundsicherungDie neue Mogelpackung nimmt Gestalt anIm November letzten Jahres haben wir die Anforderungen an eine neue Organisationsform der ARGEn formuliert. Nun liegen erste Überlegungen vor. Wir müssen feststellen – die Politik lässt sich offenkundig nicht von Sachargumenten für die Belange der Ratsuchenden und der Beschäftigten leiten, sondern agiert ausschließlich interessenorientiert im Sinne von Einflussmöglichkeiten der Ministerialbürokratie. Anhand unserer formulierten Forderungen wollen wir den Vorschlag bewerten: |
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 9. Februar 2009 )
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Neuorganisation der Durchführung des SGB II |
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Geschrieben von Bi
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Freitag, 26. September 2008 |
Neuorganisation der Durchführung des SGB II Wohin geht der Weg? Das Bundesarbeitsministerium arbeitet an der Umsetzung der Beschlüsse der Arbeits- und Sozialministerkonferenz im Juli. Der ursprünglich angestrebte Termin Anfang September zur Präsentation der Nachfolgeregelung nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes konnte nicht realisiert werden. Aus vielen Gesprächen mit den verantwortlichen Akteuren ist uns bekannt, dass in der politischen Debatte der Verantwortlichen in der Politik sehr kontrovers diskutiert wird. |
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 12. Oktober 2008 )
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Position ver.di-Bundesvorstand "Kooperatives Jobcenter" |
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Geschrieben von re.dr
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Sonntag, 16. März 2008 |
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hier die offizielle Position des Bundesvorstands von ver.di: "Der Bundesvorstand begrüßt die Initiative von Bundesarbeitsminister Olaf Scholz, zur Lösung der vielfältigen Probleme eine umfassende Diskussion einzuleiten. Gleichzeitig hat der Bundesvorstand beschlossen, eine Kommission einzurichten, die ohne Vorfestlegung für ver.di eine gemeinsame Position, der drei beteiligten Ressorts einschließlich der beiden Fachbereiche 4 und 7, entwickeln soll. Damit hat der Bundesvorstand deutlich gemacht, dass ver.di keine abgeschlossene Auffassung zum Vorschlag der 'kooperativen Jobcenter' hat und das Eckpunktepapier des Bundesarbeitsministers kein abschließendes Modell für die Arbeitsvermittlung erkennen lässt." |
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 16. März 2008 )
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Geschrieben von Bi
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Dienstag, 11. März 2008 |
Kooperatives Jobcenter auch in Hamburg?Eine Information über ein Gespräch mit Wolf-Dieter Schmidtke-Glamann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit, Hamburg, am 6. März 2008, mit Axel Schmidt, Fachbereichsleiter ver.di Hamburg und Günther Henke, Mitglied der Vertrauensleuteleitung Arbeitsverwaltung von verdi-Hamburg. Ver.di setzt auf die Vernunft und langen Atem bei der Umsetzung des Urteils des Bundesverfassungsgerichts. In einem Info haben wir deutlich gemacht, dass wir das „Hauruck“-Verfahren des Bundesarbeitsministers Olaf Scholz ablehnen und stattdessen Sorgfalt und Berücksichtigung der Interessen der Beschäftigten bei der Konzeptionsentwicklung einfordern. Viele rechtlich relevante Fragen sind aktuell immer noch ungeklärt. Auch wenn die Aufgabenerledigung im Vordergrund steht, spielen die Interessen der Beschäftigten keine untergeordnete Rolle. Auf dieser Grundlage haben wir mit Herrn Schmidtke-Glamann, unserer Gespräch geführt. |
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Letzte Aktualisierung ( Samstag, 15. März 2008 )
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Über den respektvollen Umgang mit den Beschäftigten |
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Geschrieben von re.dr
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Freitag, 11. Januar 2008 |
Über den respektvollen Umgang mit den Beschäftigten - hier die geplante Zuweisung der BA-MitarbeiterInnen in die ArgeZu einem respektvollen Umgang mit den Beschäftigten gehört es, rechtzeitig und umfassend durch die Geschäftsführungen zu informieren. Das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes setzt normale Verhaltensregeln nicht außer Kraft. Im vierten Jahr der Existenz von team.arbeit.hamburg – Hamburger Arbeitsgemeinschaft SGB II und dem nicht enden wollenden Reformismus in der Bundesagentur für Arbeit ist es an der Zeit normale und wie wir meinen, bisher übliche Verhaltensnormen von den Verantwortlichen in den Geschäftsführungen zu verlangen. |
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 11. Januar 2008 )
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Geschrieben von Administrator
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Dienstag, 11. September 2007 |
Solidarität mit unseren befristet Beschäftigten in der ARGEAm Mittwoch den 22.08.07 ist es aus Anlass eines Besuchs von Senator Uldall sowie dem Geschäftsführer der ARGE - Herrn Bösenberg - vor dem JobCenter Barmbek zu einer Solidaritätskundgebung für unsere befristet oder gar schon arbeitslosen Kolleginnen und Kollegen in der ARGE gekommen. Ca. 40 % der am heutigen Tage anwesenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben sich an der Aktion beteiligt. |
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 18. November 2007 )
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Befristete Arbeitsverhältnisse |
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Geschrieben von re.dr
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Montag, 10. September 2007 |
Befristet beschäftigte ArbeitnehmerInnen in der ARGE – Ein Elend für alle Beteiligten Im August 2007 sind in der ARGE Hamburg über 1/3 aller MitarbeiterInnen befristet beschäftigt! Das ist ein Skandal! |
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 16. November 2007 )
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Kalender |
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September 2010 |
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